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Wachposten dienen vorrangig dem Schutz der Stationen, werden aber auch errichtet, um Reisende zu kontrollieren und Stärke zu demonstrieren.

ÜberblickBearbeiten

Aufgrund der ständigen Gefahr, von Mutanten oder von Truppen verfeindeter Stationen überrannt zu werden, haben die meisten Stationen Wachposten an ihren Zugängen errichtet. Besonders jene Stationen, welche nicht in einem Bündnis mit einer mächtigen Fraktion stehen und sich auf sich selbst verlassen müssen, benötigen solche Schutzmaßnahmen, da Hilfe von den großen Fraktionen kaum zu erwarten ist. Neben der Hanse sind es vor allem die Kommunisten und die Faschisten, welche in großem Umfang ihre Stationen mit Wachposten schützen. Doch auch kleinere Stationen oder solche, die keiner Fraktion angehören, besitzen solche Wachposten, welche jedoch meistens zu schwach und unterbesetzt sind. Desweiteren gibt es Stationen in der Metro, welche auf Wachposten verzichten müssen, da sie meist nicht genug Männer und/oder kaum bis gar keine Ausrüstung verfügen.

GliederungBearbeiten

Die Größe und die Ausstattung der Wachposten hängt von den Einwohnerzahlen der Stationen und der technischen Ausrüstung ab, welche von Station zu Station sehr stark variieren können. Bei großen Stationen gibt es zudem mehrere Wachposten, damit sich die Verteidiger unter zu großem Druck zurückfallen lassen können, ohne die Station zu gefährden. Diese sind ebenfalls besetzt, damit trotz Rückfall ein effektiver Widerstand aufgestellt werden kann. Meist wird die Besetzung in Schichten unterteilt und nach Erfahrung entschieden, wo wer zum Einsatz kommt; so finden sich an den äußeren Wachposten für gewöhnlich die erfahrensten Soldaten. In Artjoms Heimatstation WDNCh gehörte er gelegentlich zum äußeren Wachposten.

BesonderheitenBearbeiten

Einige Stationen waren bei der Verteidigung ihrer Stationen besonders einfallsreich oder nahmen das was zur Verfügung stand. So existieren teilweise Flammenwerfer oder Maschinengewehre zur Gegnerabwehr oder die Schichtablösung wird mit bewaffneten Loren zu den einzelnen Posten gebracht, wenn diese sehr weit draußen liegen oder Hilfe benötigen. Auch sind gelegentlich als letzte Verteidigung die Tunnel mit Sprengstoff versehen, um im höchsten Notfall den Weg zur Station zu verperren, indem man die Tunnelwände zum Einsturz bringt. Häufig finden sich jedoch auch schwere hydraulische Tore, Schutzwände oder Schranken an solchen Wachposten, damit man den Gegner eine begrenzte Zeit lang aufhalten kann. Desweiteren kann man an vielen Stationen auch Suchscheinwerfer sehen, um die Tunnel im Notfall voll ausleuchten zu können.

Diverses
Moralpunkte - Waffenhändler - Schwierigkeitsgrad - Wechselstube - Postapokalyptisches Metro-System - Fallen - Fundorte der Militärpatronen - Alarmsysteme - Fundorte aller Ranger und Lager - Wachposten - Pilz Wodka - Ranger Pack - Easter Eggs - XBOX Avatar Gegenstände - Großer Krieg von 2013 - Heads-Up Display - Gameplay-Umgebungen - Waffenerweiterungen - Nachrichten aus dem Devisenumtausch - Metro 2033 Verkaufsversionen - Postapokalyptische Metro in Sankt Petersburg - Begleiter in Metro 2033 - Krieg zwischen der Hanse und der Roten Linie

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