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Rom war einst die Hauptstadt von Italien bevor auch sie durch Atomwaffen zu Asche verwandelt wurde. Vor dem grossen Krieg hatte die Stadt über 2,6 Mio. Einwohner.

Vorkomnisse 2013Bearbeiten

Der Untergang RomsBearbeiten

Über den Untergang des neuzeitlichen Roms sind keine schriftlichen Aufzeichnungen vorhanden. Alle verfügbaren Informationen beruhen auf Aussagen von vermeintlichen Zeugen, die am Tag des Geschehens vor Ort waren. Diese sind daher mit Vorsicht zu geniessen.

  • Gemäss Zeugenaussagen soll die Bombe kurz nach einer Ansprache des Papstes etwa 5 km nordöstlich vom Peterspaltz (Piazza S. Pietro) detorniert sein (dies wäre etwa in der Region der "Basilica di San Giovanni", "Re di Roma").
  • Gemäss Hauptmann Durand soll die Bombe bei Kilometer 12 der "Via Tiburtina" detorniert sein und dem Rüstungsunternehmen MBDA gegolten haben.
  • Aufgrund einiger Zeugenaussagen soll noch eine weitere Bombe auf Rom gefallen sein, die aber aus irgendwelchen Gründen nicht explodierte.
  • Auch Hauptmann Durand spricht einmal von einer zweiten Bombe: Sie sei für den Flugplatz Ciampino vorgesehen gewesen. Diese sei aber nicht explodiert.

Die Flucht / Die ZurückebliebenenBearbeiten

Gemäss den Aussagen von Pater Daniels soll sich nach dem Angriff auf Rom eine Flüchtlingskollone in Form eines riesigen Autostaus auf der Stadtautobahn gebildet haben. Durch die hohe Strahlung starben die meisten Menschen bereits in ihren Autos, ehe sie die Stadt verlassen konnten. Als er knapp zwei Wochen nach der Detornation(en) auf der Autobahn an den Autos vorbei lief, hätten sich die gestorbenen Insassen in aufgedunsene Leichen verwandelt.

Der nukleare WinterBearbeiten

Wie in den übrigen Regionen, wo grössere Mengen atomarer Waffen eingesetzt wurden, setzte auch in Rom nach gewisse Zeit der sogenannte nukleare Winter ein und begrub so nach und nach die ganze Stadt unter einer dicken Schnee und Eisschicht. Wann genau dieser Kälteabfall begonnen hat, ist nicht bekannt.

Vorkommnisse 2033Bearbeiten

Auch 20 Jahre nach der Katastrophe liegt die Hauptstadt immer noch unter einer dicken Schnee- und Eisdecke. Die von Pater Daniel beschriebene Autokolonne ist, wie er auf seinem ersten "Spaziergang" an der Oberfläche feststellen musste, ebenfalls inzwischen im Schnee versunken. Ebenfalls wie in den anderen Regionen treiben sich Mutanten herum.


QuellenBearbeiten

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