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Postapokalyptische Metro in Sankt Petersburg

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Die postapokalyptische Metro in Sankt Petersburg (im russischen Санкт-Петербургский Метрополитен) ist eines der tiefstgelegenen Metro-Systeme der Welt.

Überblick der realen MetroBearbeiten

Die erste Linie wurde am 15. November 1955 eröffnet. Die gesamte Metro besteht derzeit aus 65 Stationen und hat eine Gesamtlänge von 110,3 Kilometern. Täglich werden 2,8 Millionen und jährlich 1,02 Milliarden Fahrgäste befördert. Die Petersburger Metro gilt als eine der architektonisch schönsten der Welt. Zu Zeiten der Sowjetunion hieß sie nach dem damaligen Namen der Stadt Metro Leningrad (Ленинградский Метрополитен/ Leningradski Metropoliten).

Überblick der fiktiven MetroBearbeiten

"Atomarlarm! Begeben Sie sich in die Schutzbunker. Die Metrostationen sind nur für den Zugang geöffnet. Ich wiederhole... nur für den Zugang."
– Lautsprecherdurchsage

Die Stationen der Metro wurden in der Regel auf "Anhöhen" errichtet. Deshalb steht häufig Wasser in den tiefsten Stellen der angrenzenden Tunnel. Dies ist aber nur dort der Fall, wo die Entwässerungspumpen defekt sind oder nie welche vorhanden waren.

Als der Krieg 2013 seinen Höhepunkt erreichte, flüchteten die Menschen in die Metrostationen und suchten dort Schutz. Doch hatten die Menschen nur wenig Zeit, denn die hermetischen Tore wurden nach einer bestimmten Zeit automatisch geschlossen. Viele Leute versuchten noch in die Metro zugelangen, als die Tore schon geschlossen waren, doch diese besitzen eine Automatik und lassen sich erst nach dreißig Tagen wieder öffnen. Zahlreiche Menschen begingen daraufhin an der Oberfläche oder innerhalb der Metro Selbstmord. Als die dreißig Tage abgelaufen waren, griffen Panik, Angst und Depressionen um sich.

Kurze Zeit später wurde bei einer der Stationen ein Notausgang geöffnet und ein zweier Trupp entsendet, um die Lage vor Ort klären zu können. Doch die zwei Überlebenden kamen nicht mehr zurück. Daraufhin wurde ein fünfer Trupp losgeschickt, um sich ebenfalls umzusehen und gegebenenfalls nach den zwei Personen ausschau zu halten. Von den fünf Personen kehrte nur einer zurück und berichtete, das dort oben die Hölle los sei. Die Geigerzähler spielten verrückt. Letztendlich starb der Mann an der Strahlenkrankheit. Als die anderen Überlebenden ein Dosimeter an die Leiche hielten, zeigte das Gerät haarsträubende Werte an. Von da an setzte Wut und Verzweiflung ein.

WährungBearbeiten

Da Papiergeld oder Münzen an Wert verloren haben, die Menschen aber immer noch auf Geld angewiesen sind, werden Militärpatronen aus der Zeit vor dem Krieg als Währung benutzt.

Medizinische VersorgungBearbeiten

Wie gut die einzelnen Stationen ihre Bewohner medizinisch versorgen können, hängt vom jeweiligen Wohlstand der Stationen ab. Die meisten Stationen versuchen Feldlazarette oder kleine Krankenstationen aufzubauen, um kranke oder schwerverletzte behandeln zu können. Hier findet man manchmal sogar richtige Ärzte. Auch gibt es normalerweise festgelegte Plätze und Normen, wo man die Leichen der Menschen ablegen darf, oder wie sie zu beerdigen sind. So gibt es z.B. an der Wassileostrowskaja eine gut ausgerüstete Krankenstation. Auch gibt es bei der Ploschtschad Lenina Militärärzte.

Lediglich ganz kleine oder unbedeutende Stationen können nur wenig oder gar keine medizinische Versorgung für die Bevölkerung leisten.

Wenn an einer Station die Seuche ausbricht, wird sie für's erste geschlossen und die Bewohner unter Quarantäne gestellt. Wenn es keine Heilung für die kranken gibt, wird alles und jeder mit dem Flammenwerfer vernichtet und desinfiziert. Denn Krankheiten dürfen nicht verschleppt oder absichtlich verbreitet werden, denn das würde den Tod der gesamten Metro bedeuten.

PolitikBearbeiten

In der Metro gibt es kein zentrales Oberhaupt. Einige Stationen regieren für sich, andere haben sich zu Allianzen zusammengeschlossen. Viele treiben Handel untereinander, während sich andere Stationen immer wieder bekriegen.

NahrungBearbeiten

Die häufigsten Nahrungsmittel, die von den Metrobewohnern konsumiert werden sind wahrscheinlich Ratten und Moos. Mehr Luxus dagegen stellen Pilze und Fleisch dar. Nur an ganz wenigen Stationen in der Metro gibt es auch frische Kartoffeln und Gemüse. So zum Beispiel an der Wasileostrowskaja.

Das häufigste Getränk in der Metro ist Tee.

QuellenBearbeiten

http://de.wikipedia.org/wiki/Metro_Sankt_Petersburg

Dmitry Glukhovskys Metro Universum Piter, Schimun Wrotschek

Diverses
Moralpunkte - Waffenhändler - Schwierigkeitsgrad - Wechselstube - Postapokalyptisches Metro-System - Fallen - Fundorte der Militärpatronen - Alarmsysteme - Fundorte aller Ranger und Lager - Wachposten - Pilz Wodka - Ranger Pack - Easter Eggs - XBOX Avatar Gegenstände - Großer Krieg von 2013 - Heads-Up Display - Gameplay-Umgebungen - Waffenerweiterungen - Nachrichten aus dem Devisenumtausch - Metro 2033 Verkaufsversionen - Postapokalyptische Metro in Sankt Petersburg - Begleiter in Metro 2033 - Krieg zwischen der Hanse und der Roten Linie

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